close encounters

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 ”Join the dots”

to the work of Gary Hurst

 

It’s in Gary Hurst’s work , of course, not to paint-by - numbers , even if he puts some of his works based on this idea . Not an object , but the discrepancy between a text and an image was here at the beginning . It was about Andromeda . The constellation and a related text came for Gary Hurst just not together . From the stars of Andromeda he made quickly produce a new , his own image .

This approach to create from an existing system, a new image was for a series of works on the principle . It was based on not only constellations . Diagrams , radiographs and cartographic material served as the starting point for the drawings . By abstracting any references from these starting materials patterns that Gary Hurst but free association is by an imposed principle as points or by means of lines in his drawings in relationship arise .

 

Cora Hegewald

 

“Join the dots”

zu den Arbeiten von Gary Hurst

 

Es geht in Gary Hursts Arbeiten natürlich nicht um Malen-nach-Zahlen, auch wenn er etwas von dieser Idee seinen Arbeiten zugrunde legt. Nicht ein Gegenstand, sondern die Diskrepanz zwischen einem Text und einem Bild stand hier am Anfang. Es ging um Andromeda. Das Sternbild und ein zugehöriger Text kamen für Gary Hurst einfach nicht zusammen. Aus den Sternen der Andromeda machte er kurzerhand ein neues, sein eigenes Bild.

 

Dieses Vorgehen, aus einem bestehenden System ein neues Bild zu kreieren, wurde für eine Reihe von Arbeiten zum Prinzip. Grundlage bildeten nicht nur Sternbilder. Diagramme, Röntgenaufnahmen und kartographisches Material dienten als Ausgangspunkt für die Zeichnungen. Durch die Abstraktion jeglicher Referenzen aus diesen Ausgangsmaterialien ergeben sich Muster, die Gary Hurst nach einem auferlegten Prinzip aber frei assoziierend als Punkte oder mittels Linien in seinen Zeichnungen in Beziehung setzt.

 

Cora Hegewald